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Wahlaufruf der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg

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Die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) ruft dazu auf, am 26. Mai 2019 zu den Europa- und Kommunalwahlen zu gehen und nur die Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die sich glaubhaft und überzeugend für Vielfalt und für gleiche Rechte aller Bevölkerungsteile und entschieden gegen Hass und Rassismus einsetzen.

 

 

Die tgbw sieht in der Europawahl eine Richtungsentscheidung, bei der Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte auf dem Spiel stehen. Europa steht für plurale und transnationale Identitäten und ist das „Gegenmittel zu Nationalismus.“

Der Vorsitzende der tgbw, Gökay Sofuoglu erklärt:

„Wir brauchen in Zukunft mehr Europa statt weniger. In der jetzigen Situation, ist es wichtiger denn je, dass wir uns zu Europa bekennen. Wir dürfen Europa nicht den Rechtspopulisten überlassen. Daher ist jede Stimme wichtig – und deshalb rufen wir insbesondere auch die türkeistämmige Community auf, sich an den Wahlen zu beteiligen. Auch die Migranten müssen sich mit den demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien identifizieren – auf europäischer, wie auf kommunaler Ebene. Und auch Migranten müssen erkennen, dass Demokratie jeden Tag gelebt werden muss. Deshalb: Gehen Sie zur Wahl – und geben Sie Ihre Stimme nur den  Parteien und Personen, die sich den Menschenrechten, der Pluralität und dem gegenseitigen Respekt verpflichtet sehen!“.

 

Die tgbw bedauert, dass migrantische Perspektiven in den Wahlkampagnen der politischen Parteien kaum vorkommen. Auch in Bezug auf die Kandidaten und Kandidatinnen mit Migrationshintergrund stellt die tgbw ein Repräsentationsdefizit auf den Listen zur Europawahl und zu den Kommunalwahlen fest. Der Verein fordert die Parteien daher auf, die Vielfalt dieses Landes auch in ihrer Politik widerzuspiegeln.

BILDUNGSPOLITISCHE REISE NACH… BRÜSSEL!

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Du interessierst dich für bildungspolitische und gesellschaftliche Themen? Du hast Freude daran, neue Leute kennenzulernen?

 

Außerdem bist du zwischen 16 und 27 Jahre alt und hast vom 16. Mai bis 19. Mai Zeit und Lust, zu verreisen?

 

Dann bist du bei uns genau richtig, denn wir fahren im Mai für vier Tage mit einer Gruppe junger Menschen nach Brüssel!

 

Gemeinsam werden wir die Hauptstadt der Europäischen Union erkunden. Dich erwarten:

  • Besichtigung der Europäischen Kommission mit einer spannenden Führung und Teilnahme an einem Workshop zu einem Politikfeld der EU
  • Verschiedene Besichtigungen von Brüsseler Sehenswürdigkeiten, die sich mit demokratischen Themen und der Geschichte der Europäischen Union befassen
  • Die Erkundung von Brüssel mit einer interaktiven Stadtführung
  • Eine tolle Gruppe von jungen Menschen

 

Du hast Interesse?

Dann schicke uns deine Bewerbung** mit ausgefülltem Formular bis zum 21.04.2019 an:

oezge.uslu(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

Tel.: 0711 888 999 34

 

Wir freuen uns auf vier spannende Tage in Brüssel mit euch!

** Da wir eine beschränkte Anzahl an Teilnehmer*Innen haben, können gegebenenfalls nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden.

 

Gemeinsam laut – gemeinsam stark: Young Voices

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Gemeinsam laut – gemeinsam stark: Young Voices

Mit dem Projektvorhaben „Young Voices“ möchte die tgbw den Aufbau neuer Jugendverbände unterstützen und vorantreiben. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen in der Jugendarbeit zu schaffen und dabei den Prozess der Etablierung einer Jugendorganisation anzustoßen. Dabei soll die Vielfalt und Heterogenität der unterschiedlichen Jugendgruppen erhalten bleiben.

 

 

 

Das Projektziel wird durch Vernetzung auf lokaler Ebene verwirklicht. Örtliche Treffen geben den Jugendlichen dabei die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten und in einen Interessenaustausch zu kommen. Hierbei sollen die Jugendlichen ihre Zielrichtungen und Interessen selbst festlegen und diese schließlich in Form von partizipativen Aktionen verwirklichen. Dabei werden sie sowohl fachlich als auch prozessual stets von einer festen Ansprechpartnerin begleitet und unterstützt. Eine zweitägige Klausurtagung im September soll den Identitätsfindungsprozess der Jugendlichen schließlich vertiefen und Möglichkeiten bieten, um die Themen und Interessen zu erkennen und zu bündeln. Die Ergebnisse der Klausur sollen dann als Grundlage für den Aufbau der emanzipativen Jugendorganisation „Young Voice tgbw“ dienen.

https://www.tgbw.de/young-voices/

Kontakt:

Projektleitung

Özge Uslu
oezge.uslu(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

0711 / 888 999 34

Unterstützt wird das Projekt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Die EU in Brüssel hautnah erlebt

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Für 24 junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ging es über Allerheiligen für fünf Tage in die Hauptstadt des Königreichs Belgiens, an den Sitz der NATO und den Hauptsitz der Europäischen Union: nach Brüssel.

Die primäre inhaltliche Ausrichtung dieser Reise waren Themen wie die Historie der Europäischen Union, Demokratie, Vielfalt, Kooperation sowie der interreligiöse Dialog in Europa und der Europäischen Union. Die jungen Reisenden lernten die geo- und demographischen Besonderheiten Brüssels, all seine Sehenswürdigkeiten, sowie die Hintergründe der Kolonialgeschichte Belgiens kennen. Eine thematische Brücke zu unserer vorangegangenen bildungspolitischen Reise nach Krakau schlug die Kathedralenbesichtigung St. Michael: hier wird an das sogenannte Sakramentswunder von 1370 erinnert. Heute stehen die Fenster unter Denkmalschutz, da sie aus kunsthistorischer Perspektive sehr schützenswert sind, die Legende selbst aber höchst umstritten ist.

Alle Teilnehmenden erarbeiteten eigenständig über die fünf Tage ein Thema zur Europäischen Union oder zu einem europäischen Land und präsentierten ihre Ergebnisse am Ende der Reise der gesamten Gruppe. Außerdem besuchten die Teilnehmenden einen gemeinsamen „Parlamentarium Workshop“. Bei diesem Rollenspiel schlüpften alle in die Rolle eines Mitglieds des Europäischen Parlaments, wobei die Gruppe per Zufallssystem in vier Fraktionen aufgeteilt wurde. So konnten die Teilnehmenden erleben, wie die Rechtsvorschriften der EU entstehen und mussten miteinander verhandeln, zusammenarbeiten und herausfordernde Entscheidungen über aktuelle Gesetze und deren Auswirkungen treffen. Sie mussten Interessengruppen sowie Bündnisse bilden, Verhandlungen führen und mit Medien kommunizieren. Am Ende erhielten alle ein Zertifikat, das ihnen bestätigte, dass sie ein umfangreiches Verständnis über die Arbeit und Funktionsweise der Europäischen Union erwerben konnten.

Außerdem besuchte die Gruppe noch eine NGO, die auf EU-Ebene versucht, die Ursachen von Obdachlosigkeit zu bekämpfen. Nicht fehlen durfte natürlich eine Visite beim Atomium, einer Eisenmolekülnachstellung in 165-milliardenfacher Vergrößerung und Wahrzeichen Brüssels,  sowie zu guter Letzt ein Besuch im Miniaturpark „Minieuropa“, in dem viele bedeutende europäische Sehenswürdigkeiten im Maßstab 1:25 nachgebildet sind.

Die Reise wurde gemeinsam von Kubus e.V., der Türkischen Gemeinde in Baden- Württemberg e.V. (tgbw) und der Zukunftswerkstatt Rückenwind e.V. organisiert. Wer selbst auch einmal gerne mitreisen möchte, kann sich gerne unter www.kubusev.org informieren. So viel sei verraten: Die nächste Reise ist bereits in Planung.

Mitgliederversammlung der tgbw mit Neuwahlen

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Gökay Sofuoğlu als Vorsitzender für zwei weitere Jahre bestätigt

Am 10. Mai 2019 fand die jüngste Mitgliederversammlung der tgbw in den Räumen der Geschäftsstelle statt. Auf der Tagesordnung standen für die 34 Delegierten neben den Berichten und Abstimmungen über ausstehende Entlastungen auch wieder turnusmäßige Neuwahlen. Nachdem der Vorstand bei einer Enthaltung entlastet wurde, gab es auch bei der Wahl zum Vorsitzenden erwartungsgemäß ein sehr klares Ergebnis: Gökay Sofuoğlu wurde als Vorsitzender für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

Frau Oya Poyraz
Herr Halil Ibrahim Karacoban
Herr Taha Ağaçdoğrayan
Frau Helin Brenner
Frau Aysel Özdemir
Herr Hakan Arslan
Herr Ahmet N. Isik
Frau Zeynep Stegemann
Frau Rabiye Sönmez
Herr Tarkan Söhret
Herr Menderes Selcuk
Frau Ayse Karaaslan

Als Rechnungsprüfer*Innen wurden gewählt:

Frau Seçkin Sakarya
Herr Kubilay Say
Herr İhsan Mallı

Als eine der wichtigen Veranstaltungen in nächster Zukunft stellte der Vorsitzende Gökay Sofuoğlu den Bundeskongress der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V. vom 14.-16. Juni 2019 vor. Die tgbw kann dort mit 18 Delegierten teilnehmen.

ISO Zertifizierung und AZAV Zulassung für die tgbw

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Aus Stuttgart kommt zum Ende des Jahres eine wirklich gute Nachricht:
Die tgbw ist zertifiziert!

Am 30. November hat die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg ihr Qualitätsmanagementsystem erfolgreich nach “DIN EN ISO 9001:2015” zertifizieren lassen und bei dieser Gelegenheit auch die beantragte AZAV Trägerzulassung für die Durchführung von Maßnahmen der Agentur für Arbeit erhalten. Die beiden Zertifizierungen bescheinigen der tgbw, dass sie ihre Geschäftsstellen- und Projektarbeit nach international gültigem Standard durchführen wird. Diese Anerkennungen verbessern nach Überzeugung von Geschäftsführer Marcus Tomek die externe Wahrnehmung der tgbw und erleichtern und erweitern auch die Zugänge zu Fördertöpfen.
„Wir sind stolz auf diese Leistung – und allen dankbar, die daran mitgewirkt haben!“, so Marcus Tomek.

Hier ein Foto, das unmittelbar nach der Anerkennung entstand:

Welcome 2 Baden-Württemberg

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Einladung zur Fortbildung

„Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf:

Behinderungen/Gesundheitseinschränkungen“

Im Rahmen des Projekts „Welcome 2 Baden-Württemberg“ bietet die tgbw ein Qualifizierungsangebot für Hauptamtliche zum Thema “besonders schutzbedürftige Geflüchtete” an. Mitarbeiter_innen aus Berufsgruppen, die mit Geflüchteten arbeiten, sind herzlich zu diesem ersten Modul eingeladen!

Veranstaltungen

Das Fortbildungsmodul zum besonderen Schutzbedarf von Geflüchteten mit Behinderung ist kostenlos und besteht aus drei Teilen: Einem Einführungs-Webinar, bei dem Basiswissen vermittelt wird, einem Workshop, bei dem das Thema vertieft wird und konkrete Handlungsmöglichkeiten vorgestellt werden, sowie einer Nachbereitung.

  1. Einführungs-Webinar (jeweils max. 20 TN):

Das Webinar gibt einen ersten Einblick in die Situation und Bedarfe von Geflüchteten mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen. Es vermittelt Basisinformationen zu den Themen Behinderungsarten und zum Umgang mit Behinderung bzw. mit Entwicklungsverzögerung in verschiedenen Kulturkreisen, Schwerpunkt Islam. Interessierte können zwischen folgenden Terminen wählen:

1) 09.04.2019 von 09-10 Uhr                     2) 08.05.2019 von 10-11 Uhr

3)28.05.2019 17:30-18:30                          4) 28.05.2019 von 11-12 Uhr

  1. Workshop (max. 20 TN)

Der Workshop bietet den Teilnehmer_innen Vertiefungen in die Themen: spezifische Leistungen (Pflegeversicherung, u.a.), Inklusion, interkulturelle Aspekte zur Pflege, Behinderung und Asyl.

  1. Austausch zur Umsetzung:

Eine Nachbesprechung bietet die Möglichkeit, Umsetzungserfolge, Schwierigkeiten und neu aufgekommene Fragen zu klären. Form und Zeitpunkt dieser Veranstaltung wird gemeinsam während des Workshops festgelegt.

Anmeldung:

Per E-Mail an: Welcome2(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

Wer zeitlich nicht an Webinar und Workshop teilnehmen kann, sollte dies in der Anmelde-E-Mail vermerken, so dass versucht werden kann, individuelle Lösungen zu finden.

Über zahlreiche Anmeldungen freuen sich die Referent*innen

Danielle Gehr, Helin Brenner, Olcay Miyanyedi

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie: Hier!

 

 

Rechte Zustände in Deutschland – Folgen für Betroffene

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Rechte Zustände in Deutschland – Folgen für Betroffene

 

Ein Expert_innen-Gespräch mit

  • Chana Dischereit (Initiative „NSU-Komplex auflösen“)
  • Tahir Della (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e.V.)
  • Peter Schwarz (Redakteur der Waiblinger Kreiszeitung und Co-Autor des Buchs „Schmerzliche Heimat“ von Semiya Şimşek)

Dienstag, 11. Dezember 2018
17:00 Uhr im Jubez (großer Saal)
Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe

 

Hetze, Hitlergrüße und Ausschreitungen in Chemnitz gingen durch die Medien. Aber nicht nur in

Sachsen, auch in Baden-Württemberg ist rassistische und rechte Gewalt eine folgenschwere und grausame Realität für Betroffene: Messerattacke auf drei Geflüchtete in Heilbronn, Brandanschläge auf eine Geflüchtetenunterkunft in Bad Überkingen und auf ein türkisches Lebensmittelgeschäft in Geislingen, Angriff auf Gäste eines Eiscafés in Wiesloch…

Ganz aktuell legt die Einstellungsforschung für das Bundesgebiet neue, besorgniserregende Erkenntnisse vor. Laut der kürzlich veröffentlichten Studie der Universität Leipzig zu autoritären und rechtsextremen Einstellungen vertritt jeder dritte Deutsche ausländerfeindliche Positionen. Besorgniserregend ist zudem die „geschlossene manifeste Ausländerfeindlichkeit“, die in der Forschung als „Einstiegsdroge in den Rechtsextremismus“ gilt. Sie sei im Vergleich zur Befragung im Jahr 2016 bundesweit um knapp vier Punkte auf 24 Prozent gestiegen.

„Rechte Zustände in Deutschland – Folgen für Betroffene“, so lautet die Überschrift einer aktuellen Diskussionsveranstaltung am 11. Dezember in Karlsruhe. Unter der Moderation von Peter Schwarz nehmen die Expert_innen Chana Dischereit und Tahir Della im Rahmen des Gesprächs die aktuellen (extrem) rechten Entwicklungen und Zustände in Deutschland in den Blick und beziehen Position für die Betroffenenperspektive.

Eine Veranstaltung des Regionalen Demokratiezentrums Karlsruhe und der Beratungsstelle LEUCHTLINIE. Gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg und dem Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!”

Einführungsseminar in Gewaltfreier Kommunikation (GFK)

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  1. und 18.11.2018 – jeweils 10:00 bis 17:00 Uhr:

Verstehen und verstanden werden – Einführungsseminar in Gewaltfreier Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg

Hier bekommen Sie einen Überblick der Methoden der GFK und der dahinterliegenden gewaltfreien Grundhaltung. Erleben Sie Empathie am Beispiel von Situationen aus Ihrem eigenen Leben und finden Sie heraus, ob und wie die GFK auch Ihr Leben bewusster machen und bereichern kann.

  •      Kommunikationsmauern und -muster, die in eine Sackgasse führen
  •      Die vier Schritte in der GFK:
  1.  klare Beobachtungen (im Gegensatz zu Urteilen und Kritik)
  2.  benennbare Gefühle (im Gegensatz zu Interpretationen)
  3.  ursächliche Bedürfnisse/Beweggründe (im Gegensatz zu Strategien)
  4.  eindeutige Bitten (im Gegensatz zu Forderungen)

Die Referentin:
Heidi Kaufmann

Anti-Gewalt-Training, Training für GFK, Mediation, Coaching, Aufstellungsarbeit

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Der Ort:

Reinsburgstr. 82
70178 Stuttgart

Anmeldung:

Werner Schulz
0711 – 88899931
eMail: Werner.schulz(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

Gesprächsrunde mit Jugendlichen: [pizza&politika]

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Wir laden Euch herzlich zu der sechsten Veranstaltung im Rahmen unserer Gesprächsreihe [pizza&politika] ein. Wie immer möchten wir zusammen mit Euch über ein aktuelles Thema diskutieren, das für unser Zusammenleben wichtig ist. Dieses Mal möchten wir mit Euch über die Themen geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung sprechen.

Hier die Infos zur Veranstaltung:

 

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[pizza&politika]#05 | Montag, 29.04.2019; 18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: tgbw, Reinsburgstraße 82 in 70178 Stuttgart

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„Wer Istanbul gewinnt, gewinnt die Türkei“

Zur Überraschung vieler Menschen konnte der CHP-Kandidat Ekrem Imamoglu die Wahl in Istanbul mit einer knappen Mehrheit für sich entscheiden. Jedoch scheinen die Wahlen auch nach Wochen nicht eindeutig abgeschlossen: Die AKP ficht zunächst einzelne Wahlbezirke und schließlich die gesamte Wahl in Istanbul an.

Gleichzeitig erwarten uns in Deutschland auch spannende Wahlen. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich mit der AfD eine offen rechtspopulistische Partei weiter etablieren wird und welche Folgen das für unser gesellschaftliches Zusammenleben haben wird.

Wie seht ihr diese Entwicklungen? Welche Bedeutung hat die Kommunalwahl in der Türkei für junge Türkeistämmige und welche Bedeutung hat die Kommunalwahl in Deutschland?

Über diese und mehr Fragen wollen wir mit Euch diskutieren und freuen uns auf Eure Teilnahme!

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Deine Anmeldung oder auch Deine Fragen richte bitte an folgende Kontaktdaten:

Ansprechperson: Kerstin Müller

E-Mail: kerstin.mueller(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

Telefon: 0711 / 888 999 -32