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Finalist beim Google-Wettbewerb

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Große Chance auf Fördergelder von Google

Die Kolleginnen und Kollegen der tgbw-Geschäftsstelle (nicht vollständig)

Das tgbw-Projekt „Net vs. Nuts – Zivilcourage im Netz“ erreicht Finale im Google-Wettbewerb

Jetzt hoffen alle auf viele Stimmen, damit die 20.000 Euro von Google kommen: Bei über 2.500 Einreichungen zum großen Wettbewerb „google-Impact Challenge“ schaffte es der Projektvorschlag  „Net vs. Nuts – Zivilcourage im Netz“ der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) unter die besten 100 lokalen Projekte. „Durch das Erreichen des Finales haben wir die große Chance, am Ende zu den 50 Gewinnern zu zählen und damit eine Fördersumme von 20.000 Euro zu bekommen. Dazu brauchen wir die Unterstützung von allen hier in der Region“, sagt Pressereferent Werner Schulz von der tgbw. Weiterlesen

Weiterbildung „kNOw HATE CRIME!“

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„kNOw HATE CRIME!“ – Weiterbildung zum Problemfeld Hasskriminalität

Zusammen mit Expertinnen und Experten gegen „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und zusammen mit Betroffenengruppen möchte eine neu konzipierte Fortbildung das Problemfeld „Hasskriminalität“ in seinen vielfältigen Facetten aufzeigen und präventiv behandeln. Wir laden Sie hier sehr herzlich zur Teilnahme ein!

Die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und der bürgerschaftlichen Courage im Bereich der Hasskriminalität ist Ziel des Projekts „kNOw HATE CRIME!“, das die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) landesweit umsetzt, gefördert duch den Fonds für Innere Sicherheit der Europäischen Union.

Wesentlicher Teil der dreijährigen Maßnahme ist eine Weiterbildungsreihe für Beratungs- und Handlungskompetenz im komplexen Problemfeld menschenverachtender Einstellungen, Benachteiligungen und Anfeindungen. Weiterlesen

Wir sind’s – die Zukunft! #sommerakademie sei dabei!

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Du interessierst Dich für Politik? Du willst Dich einmischen? Und wolltest immer schon mitmachen, statt nur zu reden und zu liken? Dann bewirb Dich bei unserer SOMMERAKADEMIE!

Wir sind’s – die Zukunft!

Sommerakademie der Türkischen Gemeinde in Deutschland

30. Juli bis 3. August 2018 in Berlin

Erlebe hautnah mit, wie Politik gemacht wird: ob in der Jugendorganisation oder im Bundestag. Diskutiere im Open Space über Themen, die Dir wichtig sind und stärke Deine Diversity-Kompetenzen. Sei dabei und lerne andere engagierte Leute kennen, die Lust haben, unsere Zukunft mitzugestalten!


Die Sommerakademie richtet sich an junge engagierte Leute (18–30 Jahre) unterschiedlichster Herkunft. Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos und Unterkunft ist inklusive. An- und Abreise nach Berlin können erstattet werden. Alle Teilnehmer*innen der Sommerakademie erhalten ein Zertifikat.

Bewirb Dich bis zum 31. Mai 2018 online unter folgendem Link: Hier geht es zum Anmeldeformular. Wenn Du Nachfragen hast, kannst Du Dich gerne im Büro der TGD melden unter der 030 21 96 80 84 oder per Mail an info(Replace this parenthesis with the @ sign)tgd.de.

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Flyer & Programm als PDF

Veranstaltungsort:
Jugendhotel BerlinCity
Crellestr. 22, 10827 Berlin
www.jugendhotel-berlin.de

Virtueller Fachtag: „Schluss mit Ohnmacht!“

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Impulse und Diskussionen zum Thema Hate Speech

Durch das Phänomen Hate Speech, durch Hetze, Hass und Diskriminierung im Netz, sind weiterhin tagtäglich unzählige Menschen betroffen, die sich politisch und sozial engagieren. Sie müssen sich und andere vor Angriffen im Internet schützen und wollen für ein positives gesellschaftliches Klima – online und offline – sorgen. Aber wie?

Welche Hintergründe – psychologisch, sozial, politisch – sind wichtig, um das Phänomen Hate Speech wirklich zu begreifen? Wie lässt sich das Problem eingrenzen, etwa im juristischen Bereich? Wo hilft Datenschutz oder Medienkompetenz? Welche praktikablen pädagogischen Wege zum Schutz, zur Reaktion und zur Abwehr haben sich tatsächlich bewährt? Auf diese Fragen will der Fachtag „Schluss mit Ohnmacht!“ Antworten und Erklärungen geben.

Bei diesem zweiteiligen virtuellen Fachtag treffen sich im Online-Forum Expertinnen und Experten rund um das Thema Hate Speech, um sich zum aktuellen Handlungsbedarf auszutauschen. Mehr als 10 Referenten werden wissenschaftliche Erkenntnisse bündeln und Präventions- sowie Interventionsansätze vorstellen. Dabei werden sich kurze Impulse, Videos, interaktive Methoden und Diskussionen abwechseln.

Der zweiteilige virtuelle Fachtag „Schluss mit Ohnmacht!“, der von der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) in Kooperation mit der SINUS-Akademie durchgeführt wird, ist kostenfrei. Eine Anmeldung über die unten angegebenen Links ist erforderlich. Die Anmeldung für nur einen Teil ist möglich.

 

Termine des virtuellen Fachtags

Teil 1: 06.04.2018, von 15:00 bis 17:00

Zur Anmeldung bitte hier klicken

Teil 2: 16.04.2018, von 17:00 bis 19:00

Zur Anmeldung bitte hier klicken

Immer 15 Minuten vor Beginn des Webinars können sich die Teilnehmer_innen im virtuellen Seminarraum anmelden und bekommen von der Moderation eine Einführung in die Möglichkeiten der Webinar-Plattform „Vitero“. Als Technik benötigen Sie lediglich ein Headset (Kopfhörer und Mikrofon).

Türkische Gemeinde erstattet Anzeige wegen Volksverhetzung gegen AfD-Politiker

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Die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. erstattet nach den rassistischen Angriffen und groben Beleidigungen durch Sachsen-Anhalts AfD-Chef Andre Poggenburg Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Politiker.

Poggenburg hatte beim politischen Aschermittwoch seiner Partei am 14.02. 2018 im sächsischen Nentmannsdorf die Türkische Gemeinde unter anderem als „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ verunglimpft. Vor der jubelnden Anhängerkulisse, die in Sprechchören lauthals „Ab-schie-ben“ grölte, forderte er, sie sollten  „sich dahin scheren, wo sie hingehören, weit, weit hinter den Bosporus, zu ihren Lehmhütten und Vielweibern.“

Der Verbandsvorsitzende Gökay Sofuoglu verurteilte die Aussagen deutlich. Gegenüber der Deutschen Presseagentur erklärte er:

„Solche Beleidigungen kann man nicht ignorieren und stillschweigend hinnehmen, immerhin kommen sie von einer Partei, die mittlerweile in zahlreichen Parlamenten sitzt“. Im ZDF-Interview stellte der TGD-Vorsitzende klar: „Auch AfD-Politiker müssen wissen, dass wir in einem Rechtsstaat leben, in dem Volksverhetzung verboten ist“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte am 15.02. 2018: „Was ich sehe ist, dass es Politiker gibt, die Maßlosigkeit in der Sprache, Rücksichtslosigkeit und Hass in ihrer Haltung zu einer eigenen Strategie machen. Und ich hoffe nur, dass sich die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht vor diesen Karren spannen lassen.“Auch Justizminister Heiko Maas verurteilte Poggenburgs Ausfälle: „Wer Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung diskriminiert, muss sich vorhalten lassen, ein Rassist zu sein“.

 

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V.

Austausch mit Mitgliedern des NSU-Untersuchungsausschusses der Grünen-Fraktion

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Die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg mit ihrer Fachstelle LEUCHTLINIE trat am 23. 01. 2017 in einen Austausch mit Mitgliedern des NSU-Untersuchungsausschusses der Grünen-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg: Jürgen Filius (4.v.r.), Petra Häffner (4.v.l.), Susanne Bay (6.v.l.), Alex Maier (2.v.r). Schwerpunkte der Diskussionen waren die Praxiserfahrungen der Fachstelle LEUCHTLINIE, die Arbeit des Ausschusses und Perspektiven für die Zeit nach dem in wenigen Monaten zu erwartenden NSU-Urteil.

Außerdem mit auf dem Bild: Heval Demirdögen, Gökay Sofuoglu, Frank Baumeister, Werner Schulz, Kerstin Müller

Rechte Gewalt hinterlässt gravierende Folgen

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Gelungene Fachtagung der Beratungsstelle „LEUCHTLINIE“

Spezialisierte Unterstützungsangebote für Betroffene standen im Mittelpunkt der Fachtagung „An der Seite der Betroffenen von rechter Gewalt“, zu der sich am 24.10. 2017 rund 100 Fachleute aus Baden-Württemberg und einigen anderen Bundesländern in Stuttgart trafen. Eingeladen hatte die Fachstelle „LEUCHTLINIE“, die in Trägerschaft der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. seit Ende 2015 Betroffene von rechter Gewalt im Land berät und unterstützt.

Rechte und rassistische Gewalt, so die Hauptreferentin Prof. Dr. Gesa Köbberling von der Evangelischen Hochschule Freiburg, hinterlasse gravierende Folgen bei den direkt Betroffenen. Notwendig sei daher eine breitere Sensibilisierung von Akteuren im Bildungsbereich, in der Kommunalpolitik, in den Strafverfolgungsbehörden, sowie bei zivilgesellschaftlichen Akteuren.

„Auch der Staat muss parteilich an der Seite der Opfer stehen“

In ihrem Grußwort unterstützte Staatssekretärin Bärbl Mielich die Arbeit der Fachstelle und erklärte: „Es ist notwendig, dass diese Institutionen und Beratungsstellen nicht nur vom guten Willen engagierter Menschen getragen werden, sondern auch staatliche Unterstützung erhalten. Auch der Staat muss parteilich an der Seite der Opfer stehen“.

In acht Workshops vertieften die TeilnehmerInnen einzelne Aspekte, wie etwa Anfeindungen gegen Geflüchtete, die Situation schwarzer Menschen oder zivilgesellschaftliches Engagement gegen rechte Haltungen.

Dass die Auseinandersetzung mit den Themen Diskriminierung und Rassismus auch auf humorvolle Weise möglich ist, bewies zum Abschluss des Fachtages der Comedian Fatih Çevikkollu, der mit bitter-böser Satire und klugem Wortwitz die Dinge auf den Punkt brachte – und dafür sorgte, dass die Fachleute trotz des Ernstes der Themen die Veranstaltung mit einem Lachen im Gesicht verließen.

Fachtagung – An der Seite der Betroffenen von rechter Gewalt

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Kontakt

Heval Demirdöğen
0711/ 888 999 -30
heval.demirdoegen(Replace this parenthesis with the @ sign)tgbw.de

Anmeldung Fachtag

Infos zum Fachtag auf der Leuchtlinie Homepage

Betroffene von rechter Gewalt stehen nicht im Fokus. Sowohl in der medialen Darstellung als auch in der öffentlichen Wahrnehmung bleiben sie – anders als die Täter – häufig ausgeblendet. Wie kann es gelingen, den Betroffenen mehr Aufmerksamkeit, mehr Respekt, mehr Würde zu verschaffen? Was brauchen die Betroffenen – an Hilfe für sich selbst und an Unterstützung von uns allen?

Gemeinsame Anstrengungen gegen die Marginalisierung und Verdrängung der Betroffenenperspektive bleiben weiterhin wichtig. Das zeigen der massive Anstieg gewalttätiger Anfeindungen gegen Geflohene, der Zuspruch für rechtspopulistische Parteien im In- und Ausland sowie die bis heute offen gebliebenen zentralen Fragen zum NSU.

 

Ziele des Fachtags

Die Fachtagung hat zum Ziel, auf die Situation von (potenziellen) Betroffenen(gruppen) von rechter Gewalt aufmerksam zu machen, das zivilgesellschaftliche Engagement gegen (extrem) Rechte zu bekräftigen und Solidarisierungsprozesse für Betroffene zu initiieren.

„An der Seite der Betroffenen von rechter Gewalt“ lautet daher der programmatische Titel einer landesweiten Fachtagung, die durch die Beratungsstelle LEUCHTLINIE (Fachstelle im Demokratiezentrum BW) veranstaltet wird.

 

Leitfragen des Fachtags

Welche Menschen(gruppen) stehen in besonderem Maße im Fadenkreuz (extrem) rechter Anfeindungen? In welchen aktuell öffentlichen Diskursen verbindet sich extrem rechte Ideologie mit menschenverachtenden Einstellungen in der Mehrheitsgesellschaft? Und was kann, muss getan werden, um gefährdete Menschen(gruppen) zu schützen und zu unterstützen?

Die Fachtagung bündelt wissenschaftliche Erkenntnisse, Präventions- und Interventionsansätze, sowie Alltagserfahrungen. Sie richtet sich an Multiplikator_innen, die in zivilgesellschaftlichen, schulischen oder kommunalen Kontexten mit menschenverachtendem Denken konfrontiert sind, sich für (potenziell) Betroffene einsetzen und sich gegen (extreme) Rechte engagieren wollen.

Die Fachtagung wird in Zusammenarbeit mit dem Demokratiezentrum Baden-Württemberg und den Mitgliedsverbänden im LEUCHTLINIE-Beirat veranstaltet.

„Schluss mit Ohnmacht!“

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Eine Webinarreihe der tgbw zum Thema „Hate Speech“

Wie kann man „Hate-Speech“ im Netz verstehen, verarbeiten und darauf reagieren? – Eine interaktive Webinar-Reihe der tgbw sucht gemeinsam mit den Teilnehmer*innen nach Antworten

Das Phänomen „Hate Speech“ im Netz breitet sich aus und verschärft sich im Ton. Im Schutz der Anonymität, den die Sozialen Medien bieten, sinken die Hemmschwellen ins Bodenlose und verschwinden die Grenzen des Sagbaren. Ungeahnte Wellen des Hasses entstehen insbesondere dort, wo immer sich Menschen mit Geflüchteten und Migranten beschäftigen, sei es im sozialen, im politischen, juristischen oder medialen Bereich.

Welche Ursprünge, Urheber und Kräfte stecken hinter diesem Phänomen? Welche Wirkungen hinterlässt „Hate Speech“ bei den Empfängern und in unserer Gesellschaft insgesamt?

Was kann man dagegen tun? Was wird schon getan? Welcher „Wortschatz“ könnte wirksam sein als Gegenrede zum Hass? Kann man auch Liebe statt Hass trainieren? Welche Möglichkeiten gibt es ganz praktisch, die eigene Privatsphäre zu stärken um Angriffen zu entgehen? Nach welchen Werten, nach welchen juristischen Standards müssen wir „Hate Speech“ bewerten? Und – aus psychologischer Sicht – wie ticken sie eigentlich, die Täter*innen hinter der Tatstatur?

Antworten zu diesen und weiteren Fragen sucht die Webinar-Reihe „Schluss mit Ohnmacht“ in der Zeit vom 31. 08. bis 07. 12. In den jeweils einstündigen, moderierten Webinaren werden Fachleute aus ganz unterschiedlichen Blickrichtungen zusammen mit den Teilnehmer*innen Informationen sammeln, Beispiele aufzeigen und interaktive Übungen ausprobieren.

Die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) bietet diese bislang bundesweit einmalige Webinar-Reihe in Kooperation mit den folgenden Partnern an: SINUS-Akademie, Demokratiezentrum Baden-Württemberg, Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e.V., Flüchtlingsrat Baden-Württemberg.

Die Webinar-Reihe richtet sich an alle, die mit dem Problem „Hate Speech“ konfrontiert sind, seien es Helferkreise im Umfeld der Arbeit mit Geflüchteten, seien es Multiplikator*innen in der sozialen Arbeit, Mandatsträger*innen in der (kommunalen) Politik oder Vertreter*innen von Initiativen und Verbänden. Zur Zielgruppe zählen auch Menschen im Umfeld der ‚Partnerschaften für Demokratie‘, d.h. die Engagierten, die Projekte machen, die Aktiven im weiteren Umfeld, die Federführenden Ämter, die Koordinierungs- und Fachstellen, sowie die Mitglieder der Begleitausschüsse, die häufig auch noch kommunalpolitisch als Stadt- oder Gemeinderät*innen aktiv sind.

Die Webinar-Reihe „Schluss mit Ohnmacht“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Einen Überblick über die Themen und Zeiten finden Sie hier.

Während der Webinar-Reihe wird es einen Austausch der Teilnehmer_innen über eigene Erfahrungen und gewünschte Themen für die weiteren Webinare geben.

Die Webinare finden im virtuellen Team-Raum statt – es wird also kein klassisches Webinar geboten, sondern wir werden interaktive Online-Gruppen bilden.

Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei. Die Plätze sind pro Termin auf 38 TN begrenzt. Um individuellen Möglichkeiten optimal gerecht zu werden, bieten wir unsere Webinar-Inhalte identisch in jeweils drei Zeitschienen an: „Morning-Break“  (10-11 Uhr), „Day-Trip“ (18-19 Uhr) „Late-Night“ (21-22 Uhr).

Sie haben also die Möglichkeit, Ihr Wunschthema und Ihren Wunschzeitraum zu buchen. Selbstverständlich können Sie alle Inhalte buchen, die für Sie Interessant sind. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist Ihre Anmeldung verbindlich.

Immer 15 Minuten vor Beginn des Webinars können sich die Teilnehmer_in im Raum anmelden und bekommen von der Moderation eine Einführung in die Möglichkeiten von Vitero.

Termine, Inhalte und Anmeldungsformulare finden Sie hier.