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Weiterbildung

für Beratungskompetenz im Handlungsfeld menschenverachtende Einstellungen, Benachteiligungen und Anfeindungen.

Wesentlicher Bestandteil des Projekts „kNOw HATE CRIME!“ ist eine Weiterbildungsreihe mit 8 Modulen und zwei Vertiefungsmodulen.

Die Grundlagenschulung möchte Personen, die in ihrer Arbeit, ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement oder durch ihre Zugehörigkeit zu einer potentiellen Betroffenengruppe mit menschenverachtenden Einstellungen, Benachteiligungen und Anfeindungen konfrontiert werden (könnten), informieren und ihnen Handlungsoptionen aufzeigen.

Expert_innen aus unterschiedlichen Fachbereichen stellen in insgesamt acht Modulen (mit jeweils vier Zeitstunden) verschiedene Facetten von Hasskriminalität vor und informieren über Beratungsansätze und –angebote. Neben der Vermittlung von fachlichem Wissen wird auch der kollegiale Austausch der Teilnehmenden untereinander gefördert. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der eigenen Stärkung sowie dem Empowerment potentieller Betroffenengruppen.

Das Angebot richtet sich explizit auch an Haupt- und Ehrenamtliche aus Migrant_innenorganisationen, Studierende oder fachfremde Personen, wie beispielsweise Mitarbeiter_innen von Sicherheitsunternehmen in Flüchtlingsunterkünften.

Die Grundausbildung „kNOw HATE CRIME!“ setzt sich aus 8 Modulen (jeweils 4 Zeitstunden pro Modul) zusammen. Die Inhalte der 8 Module befassen sich mit folgenden Themen:

  1. Extremismustheorie
  2. Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) in Theorie in Praxis
  3. Themenschwerpunkte: aktuelle Formen von Homo- und Transfeindlichkeit
  4. Konzept Hate Crime und Anwendung im Bereich der Polizeiarbeit
  5. Aktuelle Formen von Rassismus
  6. Theorien zur Bewältigung von Opfererfahrungen
  7. Aktuelle Formen von Antisemitismus und Antiziganismus
  8. Empowerment von potenziellen Betroffenengruppen

Das gesamte Programm finden Sie hier:

Programmflyer