Anlässlich der Vorführung des Dokumentarfilms Liebe, D-Mark und Tod im Park der Villa Reitzenstein trafen Ministerpräsident Cem Özdemir und der Vorsitzende der tgbw, Gökay Sofuoğlu, sowie die stellvertretende Vorsitzende, Yasemin Güler, zusammen.
Am 30. Oktober 2026 jährt sich das deutsch-türkische Anwerbeabkommen zum 65. Mal. Was die sogenannten Gastarbeiter*innen von Anfang an begleitet hat, war ihre Musik – ein Stück Heimat in der Fremde. Über die Jahre entwickelten sich in Deutschland eigenständige musikalische Richtungen, die es in dieser Form im Mutterland nicht gab. Davon handelt der Film von Cem Kaya, den das Staatsministerium in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg und dem Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart präsentierte.

In einem Bühnengespräch sprachen Ministerpräsident Cem Özdemir, Yasemin Güler, Gökay Sofuoğlu (Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg) sowie Ebru Hazinedar und Kerim Arpad (Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart), moderiert von Fatma Mittler-Solak, über den bewegenden Film und die erste, zweite und dritte Generation türkeistämmiger Menschen in Deutschland.






Bildquellen: Staatsministerium BW / Hanna Senck